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Sherlock Holmes
Der britische Autor Sir Arthur Conan Doyle erschuf die wohl bekannteste fiktive Figur im Genre der Detektive. Sherlock Holmes. Dieser lebte Ende des 19. und anfangs des 20. Jahrhunderts. Seiner Arbeitsweise, welche die explizite Beobachtung der Fakten und folgende, logische und nüchterne Auswertung war, erlangte besondere Bedeutung.
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Holmes ist das Non Plus Ultra, in Sachen des analytisch-rationalen Denkens. Was sich auch in den Romanen widerspiegelt, in denen er immer andere Schlussfolgerungen, als die Staatlichen Behörden zieht, die auch in den meisten Fällen korrekt sind.
Der smarte Detektiv kommt immer dann zum Einsatz, wenn alle anderen Mittel versagen und der Wahrheitsfindung bis dato noch nicht gerecht wurde.
Insgesamt umfassen die literarischen Werke mit dem Detektiv Sherlock Holmes 4 Romane und 56 Kurzgeschichten. In den Geschichten fungiert Sherlock Holmes als beratender Detektiv. Sprich er hilft nachder Wahrheit suchenden Klienten, aber auch der staatlichen Polizei (z.B. in Gestalt des Inspektors Lestrade von Scotland Yard), um die Wahrheit, dank seines logischen Sachverstandes, ans Tageslicht zu bringen.
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Die aussergewöhnlich akkurate, sachliche und effektive Arbeitsweise und seine intellektuellen Fähigkeiten sind die prägenden Eigenschaften des Charakter Holmes. So begründet sich auch die Schlussfolgerung – Sherlock sei eine Maschine
Trotz seiner nüchternen, wohl durchdachten und besonnen Art, verfügt Holmes natürlich auch über typisch menschliche Charakterzüge, wie bspw. Wut oder Angst, Zu- und Abneigungen, etc. Seine grosse Liebe, die Musik kommt in den Romanen und Kurzgeschichten auch nicht zu kurz, und vor allem nicht in seinem Leben.
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